Ehemalige Kindersoldaten haben ein Recht auf Zukunft!

Die Demokratische Republik Kongo könnte aufgrund seiner Rohstoffvorkommen ein reiches Land sein. Jedoch zählt es zu den ärmsten der Welt. Immer wieder kommt es zu kriegerischen Auseinandersetzungen und Hungerkatastrophen. Gezielte Gewalt gegen Kinder und Frauen gehört in diesem westlichen Land Zentralafrikas zur Tagesordnung und reißt tiefe Wunden. Bereits seit 1999 findet hier der humanitäre Einsatz der UN-Blauhelme Monusco statt.

Im Oktober 2018 reiste Ann Kathrin Linsenhoff mit UNICEF in die Kasai Region des Kongo. Diese Reise hat sie zutiefst bewegt. Besonders die Gespräche mit ehemaligen Kindersoldaten haben Spuren hinterlassen. Es war ergreifend zu hören, was diese jungen Menschen gesehen haben und erleben mussten. Sie wurden skrupellos missbraucht, als Kämpfer, als Späher oder als lebende Schutzschilder. Man hat sie gnadenlos ihrer Kindheit beraubt.

Mehr als 1.700 ehemaliger Kindersoldaten müssen sozial wieder eingegliedert werden in Familie und Gesellschaft. Sie müssen wieder in die Schule gehen, einen Beruf erlernen und sie müssen lernen, die schlimmen Erlebnisse zu bewältigen. Gerade im Kongo gelingt es UNICEF immer wieder, Kindersoldaten zu befreien, sie zu re-integrieren und ihnen eine Perspektive aufzuzeigen.

Sie sind Täter, aber vielmehr Opfer und dürfen von uns nicht vergessen werden!

Helfen Sie mit Ihrer Spende, den ehemaligen Kindersoldaten eine Zukunft zu geben. Wir sagen "Danke" für jede Unterstützung - auch im Namen der Kinder und Jugendlichen im Kongo!

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Stichwort "Linsenhoff / Kongo"